TrekkingNepalNaturwunder NepalSonnenaufgang in NepalBerge in Nepal

Handeln und Kaufen

Vor dem Kauf steht der Handel. Jeder Verkäufer erwartet das. Verkauft er ein besticktes T-Shirt für 1000 Rupien, hat er viel verdient ist aber unglücklich. Handeln gehört für den Nepali zum Kauf. Es ist ein Spiel von beiden Seiten, das man mitmachen sollte. Dabei zu übertreiben ist genau so falsch, wie nicht zu handeln.
Verlässt man ein Geschäft und der Verkäufer will nicht mehr handeln, so hat man es übertrieben. Oberstes Prinzip sollte sein, dass der Preis für Käufer und Verkäufer gerechtfertigt ist. Die Notlage des Verkäufers aus zu nutzen ist verwerflich. Einzelhändler in Kathmandu müssen durch den Tourismus der vergangenen Jahre ein Vielfaches ihrer früheren Miete bezahlen. Jetzt, durch Ausbleiben der Touristen fehlt den Einzelhändlern die Geschäftsgrundklage, da die einheimische Bevölkerung die Ware nicht bezahlen kann. Sie sind auf die Touristen angewiesen. Diese Lage auszunutzen sollte nicht Ziel des Handelns sein.

Souvenirs

Alle Waren erscheinen in Nepal außerordentlich preiswert, sind aber teilweise nur billig.

Beliebte Waren sind

Pashmina Schals
Gurkha Messer (Vorsicht beim Rückflug, nicht im Handgepäck)
Buddhistische Symbole (Gebetsfahnen, Räucherstäbchen, usw.)
landesübliche Musikinstrumente
Stoffe, Tücher
Schmuck (Vorsicht bei hochwertigem Goldschmuck!)
Masken
Waren aus Yakwolle (Mützen, Handschuhe, Strümpfe, Schals)
Tanghas
Mandalas
nach eigenen Entwürfen bestickte Shirts
usw.

 

Nepalreisen, Heinz Nikolaus
Trekking und Kulturreisen in Nepal, Ladakh, Tibet, Peru
Sitemap: Reisetipps  Landesinformationen   Hinduismus Buddhismus Volksgruppen Besichtigungen Umgang mit der Bevölkerung Trekkinginformationen Höhenkrankheit Packlisten Wanderwege Hochtouren Schwierigkeitsbewertung Träger Essen in Nepal Medizinische Versorgung Währung Kommunikation Schlafen Einkaufen FAQ Visa Links Trekkinggebiete Touren Flüge Anmeldung Partner Kontakt Gästebuch