Essen in
Lodges
Die Speisekarte ist vielfältig
und das Essen ist meistens schmackhaft.
Die landesüblichen Gerichte wie Momos (gefüllte Teigtaschen), Dhal bat
(Reis mit Linsen) oder Tibeten bread (in Öl gebackenes Fladenbrot) können in den verschiedenen Lodges
auch sehr unterschiedlich ausfallen.
Alle Speisen werden in diesen Unterkünften frisch zubereitet. So
passierte es mir, dass nach der Bestellung eines Banana Pies (Bananen
Kuchen), die Köchin
zunächst in den Garten eilte, um die Bananen zu pflücken, anschließend
den Teig zubereitete und schließlich heiß servierte. Dass das natürlich
etwas länger geht ist selbstverständlich und trifft bei nahezu allen
Speisen zu. Inzwischen gibt es auf den besseren Lodges auch Pizza und
Pasta und
ähnliches.
Essen in Hotels
in Kathmandu und den anderen
Städten Nepals gibt es zahlreiche Hotels und Restaurants mit
internationaler und nationaler Küche. Die
hygienischen Verhältnisse sind in den Städten selbst in besseren
Restaurants oft nicht besser als auf dem Lande. So ist auch hier von rohem
Gemüse, Salat und ungeschälten Obst abzuraten. Das Angebot weicht
teilweise wenig von europäischen Restaurants ab.
Essen an Straßenständen
Darauf sollte man nur im
Notfall zurückgreifen.
Essen beim Zelttrekking
Das Essen wird bei einem
Zelttrekking von einer Küchenmannschaft mit Koch zubereitet. Es ist
vergleichbar mit dem Essen guter Lodges.
Trinken
Im Annapurnagebiet ist der
Verkauf von PET Flaschen und Mineralwasser verboten. Verwenden sie nur
abgekochtes Wasser oder durch Filtrierung und Desinfektion gereinigtes
Wasser. Das Hauptgetränk ist Tee. Eine bei uns wenig bekannte Variante
ist Buttertee (Schwarztee mit Milch und Butter). Europäische Getränke
wie Kola und Fanta, Wein und Bier sowie Schnäpse sind normalerweise
in den Lodges und im Straßenverkauf erhältlich. Frisch gepresste Säfte
sollte man wegen fehlender Hygiene vermeiden. Kaffee ist ebenfalls zu
bekommen.
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